SEB

Der Schulelternbeirat ( SEB ) ist die gewählte Elternvertretung. Er berät die Schule in allen wesentlichen Angelegenheiten und hat in einigen Fragen ein wichtiges Mitspracherecht. Der SEB veröffentlicht seine Protokolle, um eine möglichst hohe Transparenz über seine Arbeit zu erzielen. Mitglieder sind Eltern, deren Kinder die Grundschule besuchen.

 

Aktuell sind folgende Mitglieder gewählt:

SEB-Mitglieder
Böhm Bianca Schulelternsprecherin
Rupprecht Tanja stellvertr.Schulelternsprecherin
Mohr Kirsten
Reuling Kerstin
Gönner Klaus
Neuhaus Christine
 
SEB-Stellvertreter(-innen)
Ertl Christiane
Markow Cindy
Hausherr Carolin
Held Birgit

 

 

Sitzungen

In der Regel findet monatlich eine Sitzung statt. Fester Bestandteil jeder Sitzung ist der Bericht der Schulleitung, der die Mitglieder über alle wichtigen und außergewöhnlichen Aktionen und Vorhaben in der Schule und im Unterricht informiert.

Um einen breiten Elternkonsens zu erzielen legen wir Wert darauf, dass auch die StellvertreterInnen an allen Sitzungen teilnehmen und mit ihren Anschauungen und Erfahrungen die Diskussionen bereichern.

 

Wahlmodus
Im zweijährigen Turnus wird der Schulelternbeirat in einer Wahlversammlung gewählt. Stimmberechtigt sind alle KlassenelternsprecherInnen und deren VertreterInnen sowie zwei WahlvertreterInnen pro Klasse. Die Anzahl der Mitglieder des SEB richtet sich nach der aktuellen Schüleranzahl in der Schule. Für je 50 SchülerInnen werden ein Mitglied und ein/e NachrückerIn gewählt .

Der/die SchulelternsprecherIn und –vertreterIn werden von den Schulelternbeirats-
mitgliedern gewählt und fungieren ebenfalls zwei Jahre als Vorsitzender bzw. Vertreter des SEB. Der Vorsitzende lädt die Mitglieder und die Schulleitung zu regelmäßigen Sitzungen ein. Tagesordnungspunkte können alle Interessensgruppen einbringen. Mitglieder des Elternbeirats sind im Schulausschuss (Teilnahme an Lehrerkonferenzen) und im Schulbuchausschuss (Beratung und Auswahl neuer Schulbücher) vertreten.

 

Arbeitskreise und Aktionen

Arbeitskreis ,,Kleine Elternschule”

Regelmäßig werden im Schulelternbeirat Themen behandelt, die in ihrer grundsätzlichen Bedeutung von der gesamten Elternschaft in den Blick genommen werden sollten. Es sind Themen mit psychologischem, erzieherischem oder schul- und bildungspolitischem Inhalt. Für die Vorbereitung und Organisation entsprechender Veranstaltungen ist der Arbeitskreis „Kleine Elternschule“ zuständig. Er besteht aus VertreterInnen des SEB und des Lehrerkollegiums. Anregungen und Rückfragen nehmen die SEB-Mitglieder gerne entgegen.

 

Veranstaltungen:

“Kindheit bestimmt das Leben. Bindung – Entwicklung – Persönlichkeit”. Vortrag von Dr. Jürgen Wettig (März 2009)
– „Sichere Eltern – sichere Kinder“ mit Hauptkommissarin Rose (Februar 2005)
– „(Nicht immer) Ärger mit den Hausaufgaben“
mit Psychologin Anni Braun (Januar 2006)

http://www.eltern-rat.de/

http://www.frauenerfolg.de

– „Konsequente Erziehung gibt Halt – Kinder fordern uns heraus“
mit Pädagogin Anke Olowson (Februar 2007)
– „Kindheit und Medien – Chancen und Gefahren der Mediennutzung bei Kindern“
mit Medienpädagogin Lena Hilles. (April 2008)

– Erste Schritte im Internet – Medienkompetenz macht Schule (Februar 2011)
“Erste Schritte im Internet”

Arbeitskreis ,,Zaunbau”

 

Um das Schulgelände entlang der Straße „Auf der Langweid“ zu sichern, organisierte der SEB mit dem Förderverein den Bau eines stabilen Zaunes und setzte ihn mit Eltern, Schule und der Seniorengruppe „ASSE“ um.

Zusätzlich wurden die Kinder bereits in zwei Projektwochen mit den „ZaunkönigInnen“ tatkräftig und kindgerecht in die Gestaltung mit einbezogen.

Arbeitskreis ,,Sichere Wege/Schulwege”

 

Die Aktion „Kleine gelbe Füße“ wurde 2008 erstmalig gestartet, damit die Kinder ihre Wege zur Schule sicherer gehen. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt, in dem VertreterInnen der Polizei, Lehrer-, Elternschaft und der Gemeindeverwaltung mitarbeiten.

Bei Rundgängen zu kritischen Stellen im Straßenverkehr, beurteilen die Kinder die Verkehrssituation vor Ort und finden eigenständig Lösungen, an welcher Stelle eine gute Sicht die Straßenüberquerung erleichtert. Diese Stelle wird dann mit „gelben Füßen“ markiert, eine dauerhafte Erinnerung an korrektes Verhalten nach dem Motto: erst stehen und sehen, dann gehen.

Ziel dieser Aktion ist, die Kinder zu kritischem Bewusstsein und Eigenverantwortung im Straßenverkehr zu erziehen.

Es wird geplant, die „Gelbe Füße“ – Aktion im Rahmen der Verkehrserziehung jährlich mit den neuen ErstklässlerInnen durchzuführen. Dabei können die Markierungen optimiert und aufgefrischt werden.

Hier finden Sie die Protokolle der Sitzungen des Schulelternbeirates.